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Baby & Kind

Nachhaltige Produkte für die frühkindliche Fürsorge reduzieren Plastikmüll und schonen empfindliche Haut.

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07/2026
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Ratgeber aus dem Bereich Baby & Kind

Nachhaltigkeit im Bereich Baby & Kind

Nachhaltige Babypflege setzt auf Stoffwindeln oder Öko-Einwegwindeln, waschbare Feuchttücher mit Wasser statt parfümierter Einwegtücher und Pflegeprodukte mit kurzer, geprüfter Zutatenliste. Gerade Babyhaut rechtfertigt strenge Kriterien: ohne Duftstoffe, Mikroplastik und bedenkliche Konservierungsmittel — geprüft an der vollständigen Deklaration.

Ein Wickelkind verbraucht mehrere tausend Windeln — kaum ein Lebensbereich produziert mehr Müll pro Kopf. Gleichzeitig gilt: Sicherheit und Hautverträglichkeit stehen an erster Stelle. Wir empfehlen nur, was beides erfüllt.

Häufige Fragen: Baby & Kind

Stoffwindeln oder Öko-Wegwerfwindeln?
Stoffwindeln sind über die Wickelzeit die nachhaltigste und günstigste Option, brauchen aber Waschroutine. Öko-Einwegwindeln mit hohem Anteil nachwachsender Rohstoffe sind der realistische Kompromiss für den Alltag. Viele Familien fahren zweigleisig: Stoff zu Hause, Einweg unterwegs.
Was gehört in Babypflege — und was nicht?
Weniger ist mehr: Wasser und ein mildes Öl reichen für die meisten Situationen. Bei gekauften Produkten gilt: keine Parfüme, kein Mikroplastik, keine PEG-Emulgatoren, kurze INCI-Liste. Zertifizierte Naturkosmetik schließt die kritischsten Stoffe per Standard aus.
Sind waschbare Feuchttücher hygienisch?
Ja — mit warmem Wasser benutzt und bei 60 Grad gewaschen sind Stofftücher hygienisch einwandfrei und hautschonender als parfümierte Einwegtücher. Hebammen empfehlen fürs Wickeln ohnehin meist nur Wasser und weiche Tücher.