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Müll, Recycling & Aufbewahrung

Nachhaltige Lösungen für Abfalltrennung, Kompostierung und plastikarme Vorratshaltung – weniger Einwegmüll, mehr Kreislaufwirtschaft im Alltag.

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07/2026
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Ratgeber aus dem Bereich Müll, Recycling & Aufbewahrung

Nachhaltigkeit im Bereich Müll, Recycling & Aufbewahrung

Nachhaltig heißt hier: Müll vermeiden, bevor er entsteht — verpackungsfrei einkaufen, Mehrwegbehälter nutzen, Bioabfall kompostieren — und den Rest sauber trennen. Für Restmüll und Biomüll gibt es Beutel aus Recyclingmaterial oder Papier, für Vorräte langlebige Behälter aus Glas und Edelstahl statt kurzlebiger Kunststoffdosen.

Richtige Mülltrennung ist einer der wirksamsten Umwelt-Hebel im Haushalt, kostet nichts und braucht nur ein funktionierendes System. Die Produkte dafür — vom Biomüllbeutel bis zum Einmachglas — prüfen wir nach unseren sechs Kriterien.

Häufige Fragen: Müll, Recycling & Aufbewahrung

Sind kompostierbare Müllbeutel wirklich sinnvoll?
Nur bedingt: Viele Kompostieranlagen sortieren Bioplastik-Beutel aus, weil sie zu langsam verrotten. Sicherer sind Papierbeutel oder Zeitungspapier für den Biomüll. Wenn Bioplastik, dann nur mit Keimling-Siegel — und vorher bei der eigenen Kommune nachfragen.
Glas oder Kunststoff für Vorratsbehälter?
Glas und Edelstahl sind langlebiger, geruchsneutral, frei von Weichmachern und am Ende voll recycelbar — die nachhaltigste Wahl für neue Anschaffungen. Vorhandene Kunststoffdosen sollte man aber aufbrauchen statt wegwerfen: Das nachhaltigste Produkt ist das, das schon da ist.
Kann man in der Wohnung kompostieren?
Ja — mit einem Bokashi-Eimer oder einer Wurmkiste funktioniert Kompostieren geruchsarm auch ohne Garten. Beide verwandeln Küchenabfälle in Dünger für Balkon- und Zimmerpflanzen und reduzieren den Restmüll spürbar.