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Lebensmittel & Vorrat

Nachhaltig, plastikfrei und fair eingekaufte Grundnahrungsmittel und Vorräte für einen bewussten, ressourcenschonenden Alltag.

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07/2026
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Ratgeber aus dem Bereich Lebensmittel & Vorrat

Nachhaltigkeit im Bereich Lebensmittel & Vorrat

Nachhaltige Vorräte erkennst du an drei Dingen: Bio-Anbau, fairem Handel bei Kaffee, Tee und Schokolade sowie Großpackungen oder Unverpackt-Formaten statt Kleinstportionen. Wer Grundnahrungsmittel wie Nudeln, Reis und Hülsenfrüchte im Vorrat kauft, spart Verpackung und Geld pro Kilo — und hat immer eine Mahlzeit im Haus.

Bei Lebensmitteln zählt neben Anbau und Verpackung auch der Transport: Regionale und saisonale Ware schlägt eingeflogene Exoten fast immer. Für die haltbaren Vorräte oben vergleichen wir Siegel, Verpackung und Preis pro Kilo.

Häufige Fragen: Lebensmittel & Vorrat

Worauf sollte ich bei Kaffee und Tee achten?
Auf die Kombination aus Bio- und Fairtrade-Siegel (oder direktem Handel): Sie steht für Anbau ohne synthetische Pestizide und faire Erzeugerpreise. Ganze Bohnen in Großpackungen sparen zusätzlich Verpackung — Kapseln sind die mit Abstand teuerste und müllintensivste Form.
Ist Bio immer die nachhaltigste Wahl?
Meistens, aber nicht automatisch: Bio garantiert Anbau ohne synthetische Pestizide, sagt aber nichts über Transport und Verpackung. Regional-saisonale konventionelle Ware kann eingeflogene Bio-Ware schlagen. Ideal ist die Kombination: bio, möglichst regional, verpackungsarm.
Sind Pflanzendrinks nachhaltiger als Kuhmilch?
Ja — Hafer-, Soja- und andere Pflanzendrinks verursachen deutlich weniger Treibhausgase, Flächen- und Wasserverbrauch als Kuhmilch. Am besten schneidet regionaler Haferdrink ab; wer selbst aufschäumt, greift zur Barista-freien Variante mit kurzer Zutatenliste.